NEWS: VLN 6 2014

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VLN 6 2014

Der Audi TTS von S-Pace Racing fällt eine Runde vor Rennende aus !

Der Audi TTS der Brüder Matthias und Thomas Wasel stand bestens vorbereitet am Start zum Samstagstraining des 6. VLN Laufs 2014. (Die Brüder Markus und Roman Löhnert verzichteten auf einen Start in ihrer bulligen Corvette).
Die Wasel Brüder schenkten sich im Training nichts und waren bis auf wenige Zehntelsekunden Zeitgleich. Besonders die Leistung von Thomas Wasel freute den Teamchef Jochen Schruff. Sie stellten den Audi auf den 6. Startplatz von 11 Startern in der Klasse, als ´Best oft he Rest´ Renner, mit einer Zeit von 9:01.402. Vor ihnen nur Audi TTRS 2.0 und der schnelle Hackländer/Humbert Scirocco. Die Spitze in der Klasse SP3T  ist für unser Team mittlerweile nicht mehr erreichbar. Eins der schnellsten und leistungsfähigsten Autos ist der LMS Renner Audi TTRS 2.0 (5Zylinder-Motor). Und wenn da dann noch ein Supertalent,  wie Christian Krognes (N) am Lenker dreht, kommt eine Zeit von 8:36.703 zustande (Startplatz 1)! Mit der Zeit liegt man im Bereich der schnellsten Cup Porsche! Hut ab vor dieser Leistung. Mit der Performance unseres Audis können wir halt nur versuchen über die Renndauer halbwegs mit der Spitze mitzuhalten, meint Teamchef Jochen Schruff.

Startfahrer Matthias Wasel lies es in den ersten Runden de3s Rennens richtig krachen und jagte in Sekundenabstand den ´Schmersal´ Audi vor sich her. 4 Runden lang tobte der Kampf um Platz 5 in denen Matthias Rundenzeiten unter 9 min fuhr (schnellste Runde 8:57.941). Doch in der 6. Runde ereilte ihn das Pech, dass an dem Tag viele Fahrer mit ihm teilten: Reifenschaden (hinten links)! Matthias brachte den Audi in verlangsamter Fahrt zur Box, wo dann die S-Pace Crew schnell und routiniert den Schaden behob und Thomas Wasel den Renner für den 2. Stint übernehmen konnte. Thomas kämpfte sich wieder auf den 6. Platz (von 11 gestarteten Fahrzeugen in der SP3T) zurück! Doch es machten sich Probleme beim ABS und in der Electronic bemerkbar und unser Audi war nur noch mit viel Einsatz einigermaßen schnell zu bewegen. Wie sich dann später heraus stellte, war durch den schlagenden Reifengummi der ABS-Sensor abgerissen worden und eine Stabilisatoraufhängung gebrochen!! Dadurch löste sich der innenliegende Stabilisator und rutschte dem Schlussfahrer Matthias sogar in die Pedalerie! Trotz dieses Handicaps schafften es ´unsere´ Jungs den Audi auf dem 6. Platz zu halten. Dann wurde dem vor uns liegenden Audi des Schmersal Teams eine Strafe auferlegt. Am Ende des Rennens wird dieses Fahrzeug um 5 Plätze nach hinten versetzt (viel zu schnelles Fahren bei Doppelgelb). Da unser Audi genug ´Luft´ nach hinten hatte, musste Schlussfahrer Matthias das ´waidwunde´ Auto nur noch ins Ziel bringen und wir hätten einen feinen 5. Platz erreicht. Aber da war noch die letzte Runde zu absolvieren. Dann der niederschmetternde Funkspruch von Matthias: ´Motorschaden im Bereich Brünnchen. Motor dreht nicht mehr, es ist leider aus!!´ So endete eine bravuröse, kämpferische Fahrt unserer beiden Fahrer mit leeren Händen. Schade, denn das hätte belohnt werden müssen und ist besonders bitter, weil es in der letzten Runde passiert ist!  

Fazit von Teamchef Jochen Schruff Teil 5 :
Nach dem hervorragenden Abschneiden beim 24h Rennen, ist das Ergebnis ein herber Rückschlag!
Ausdrücklich muss ich Fahrer und Team loben, die alles gegeben haben und leider nicht belohnt worden sind. Wir gehen die Analyse des Motorschadens akribisch und ruhig an und werden dann unsere Schlüsse daraus ziehen. Beim kommenden 6h sind wir wieder in alter Stärke am Start, versprochen!

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